Neuigkeiten

 

Am 21. und 22. November 2019 veranstaltet das Deutsche Kupferinstitut als anerkanntes technologisches Kompetenzzentrum für Kupfer und als der Branchenverband der deutschen Kupferindustrie sowie internationaler Netzwerkpartner von Industrie und Wissenschaft zusammen mit der TU Dresden, Institut Fertigungstechnik / Professur für  Fügetechnik und Montage, seine diesjährige Werkstofftagung in Dresden. Schwerpunkte der diesjährigen Tagung sind: Ressourcenverfügbarkeit, Werkstoffe und ihre Besonderheiten, Innovatives Werkstoffdesign, Additive Fertigung, Nano- und Oberflächentechnik und Fügetechnologie. Außerdem ist ein Besuch der Gläsernen Manufaktur vorgesehen. Noch bis zum 15. August 2019 profitieren Teilnehmer vom Frühbucherrabatt.

Die wachsende Verwendung einer Vielzahl verschiedener Metalle in innovativen Technologien führt zu einer zunehmenden Abhängigkeit in der Rohstoffversorgung. Umgekehrt können Versorgungsengpässe signifikante Auswirkungen auf einzelne Unternehmen und ganze Wirtschaftszweige haben. Auch für Kupfer wird der Abbau geologisch und geografisch immer schwieriger, wenn auch die globale Verfügbarkeit aufgrund der vorhandenen Ressourcen und Reserven langfristig gesichert ist. Gleichzeitig werden durch die internationalen Verordnungen zur Einhaltung von Lieferketten sogenannter „Konfliktrohstoffe“ wie dem US-amerikanischen Dodd-Frank Act oder der ab 2021 gültigen entsprechenden EU-Verordnung verbindliche Sorgfaltspflichten bezüglich der Lieferketten definiert, die viele Unternehmen vor große Herausforderungen stellen.

Der Wettbewerb “Copper and the Home”, der zum siebten Mal vom italienischen Kupferinstitut durchgeführt wurde, zeichnet junge Designtalente aus der ganzen Welt für ihre Arbeiten mit Kupferwerkstoffen aus. Die jungen Designer und Studenten präsentierten verstärkte Projekte, bei denen die Eleganz und Duktilität von Kupfer in verschiedenen Typologien von Möbelaccessoires zum Ausdruck kommen und ungewöhnliche Anwendungen und Formen mit traditionellen Merkmalen mutig kombiniert werden. Mit dem ersten Preis in der Profi-Kategorie Architekten und Designer wurde in diesem Jahr der deutsche Designer Cornelius Comanns mit seinem Projekt „Kink“ ausgezeichnet.

Kupfer steht im Mittelpunkt vieler globaler Trends, wie der verstärkte Einsatz energieeffizienter Geräte, die Erzeugung erneuerbarer Energien und die Elektromobilität. Energieeffiziente Geräte – darunter Verteiltransformatoren, Elektromotoren und Klimaanlagen – nutzen Kupfer hauptsächlich. Es wird eine Wachstumsrate der Materialnachfrage von 4,1% pro Jahr prognostiziert, die bis 2035 einen jährlichen Bedarf von 9,7 Millionen Tonnen erreichen wird.

Im Hinblick auf die Rohstoffwoche 2018 und ihre Diskussionen über den Wert von Rohstoffen für die europäische Wirtschaft und Gesellschaft laden wir Sie ein, den folgenden Beitrag zu lesen, der zuerst auf www.euractiv.com veröffentlicht wurde und vom European Copper Institute stammt.

Am 21. und 22. November 2019 veranstaltet das Deutsche Kupferinstitut als anerkanntes technologisches Kompetenzzentrum für Kupfer und als der Branchenverband der deutschen Kupferindustrie sowie internationaler Netzwerkpartner von Industrie und Wissenschaft zusammen mit der TU Dresden, Institut Fertigungstechnik / Fügetechnik und Montage, seine diesjährige Werkstofftagung in Dresden. Interessenten, die sich in diesem Jahr mit einem wissenschaftlichen Vortrag oder Poster am Kupfer-Symposium beteiligen möchten, sollten entsprechende Abstracts bis zum 26. April 2019 einreichen.