News und Medien

Presseinformationen 
    16 | 12 | 12
    Hygienemängel bei der Deutschen Bahn: Kupfer kann Infektionsrisiko um mehr als 40 Prozent senken
    Wo viele Menschen zusammenkommen, können Krankheiten leichter übertragen werden. Das gilt auch für Oberflächen, die von vielen Menschen berührt werden. Durch indirekte Kontaktübertragung können Keime über den „Umweg“ Oberfläche von Mensch zu Mensch weitergegeben werden. Bestes Beispiel: die Hygienemängel bei der Deutsche Bahn. Hier wurden jetzt erhöhte Keimzahlen auf stark frequentierten Oberflächen wie Toilettenspülknöpfen, Wasserhähnen, Türklinken, Haltegriffen, Armlehnen, Türöffnern und Sitzplätzen von ICEs, Intercitys und Regionalbahnen festgestellt. Dabei gibt es eine einfache Möglichkeit, das damit verbundene Infektionsrisiko zu senken, nämlich durch den Einsatz von antimikrobiellen Kupferlegierungen.
    29 | 10 | 12
    Erste Kinder-Intensivstation rüstet Kontaktflächen auf Kupfer um
    Das Allgemeine Krankenhaus Hagen (AKH) hat im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen seine Kinder-Intensivstation mit Kupferbauteilen ausgestattet. Dabei setzt die Klinik auf die antimikrobielle Wirkung von Kupfer zur Prävention nosokomialer Infektionen. Ein wichtiger Schritt, den multidimensionalen Ansatz im Hygienekonzept weiter zu stärken.
    26 | 10 | 12
    Erste Kinder-Intensivstation rüstet Kontaktflächen auf Kupfer um
    Das Allgemeine Krankenhaus Hagen (AKH) hat im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen seine Kinder-Intensivstation mit Kupferbauteilen ausgestattet. Dabei setzt die Klinik auf die antimikrobielle Wirkung von Kupfer zur Prävention nosokomialer Infektionen. Ein wichtiger Schritt, den multidimensionalen Ansatz im Hygienekonzept weiter zu stärken
    17 | 10 | 12
    Technische Broschüren rund um Kupfer
    In der Reihe "TechnologieForum Kupfer" hat das Deutsche Kupferinstitut zwei technisch ausgerichtete Broschüren veröffentlicht, die sich mit unterschiedlichen Einsatzbereichen von Kupfer und Kupferlegierungen beschäftigen und nun kostenlos beim Kupferinstitut bestellt oder heruntergeladen werden können.
    17 | 10 | 12
    Revolution im Pferdesport
    Die neueste Innovation in der Pferdewelt hängt mit dem ältesten Metall der Menschheit zusammen und bietet neben antimikrobiellen Eigenschaften auch beste Voraussetzungen Verletzungen zu reduzieren: Schon jetzt werden Pferdehufeisen aus Kupfer bei wertvollen Pferden benutzt, die für Rennen, Springreiten oder Dressur trainiert werden, denn Kupferhufeisen bieten eine Vielzahl von Vorteilen, die sicherlich bald übergreifend in Ställen und Rennbahnen erkannt werden.
    25 | 09 | 12
    Sicheres Trinkwasser – eine Frage der Werkstoffkompetenz?
    Mit der in nationalstaatliches Recht umzusetzenden Europäischen Trinkwasserdirektive (DWD 1998) werden die EU-Mitgliedstaaten u. a. zur Kontrolle des Trinkwassers am Wasserhahn sowie der dortigen Einhaltung strengerer Wasserqualitätsparameter verpflichtet. Exemplarisch für Deutschland wird dieser Forderung auf Grundlage der schon 2001 veröffentlichten TrinkwV nachgekommen. Mit der DWD ist eine Übergangsfrist von 15 Jahren (2008 – 2013) für die Prüfung / Zulassung von Werkstoffen im Trinkwasserbereich verbunden, welche den neuen hygienerelevanten Trinkwasser-Qualitätskriterien Rechnung zu tragen hat. Dies gilt auch für metallische Werkstoffe, deren potenzieller Einfluss auf die chemische Wasserzusammensetzung zu evaluieren ist. Daher hat die europäische Kupferindustrie die letzten 15 Jahre intensiv genutzt, um sicherzustellen, dass ihre Materialien auch die künftigen Anforderungen an Trinkwasser erfüllen: Das Spektrum der von der Kupferhalbzeug-Industrie vermarkteten Legierungen wurde Norm evaluiert.
    20 | 08 | 12
    Neue Zerspanungstechniken optimieren Materialauswahl und Wirtschaftlichkeit
    Aufgrund der unterschiedlichen mechanischen und physikalischen Eigenschaften ist die Zerspanbarkeit von Werkstoff zu Werkstoff verschieden. Über das Zerspanungsverhalten der seltener verwendeten Kupferwerkstoffe liegen bei vielen Verarbeitern nur lückenhafte Kenntnisse vor. Deshalb unterscheiden sich die für ein und denselben Werkstoff angewendeten Zerspanungsdaten oft von einem Fertigungsbetrieb zum anderen erheblich. Die Nachfrage nach Richtwerten und Bearbeitungsvorschlägen für die spanende Fertigung ist – nicht zuletzt auch wegen der Fortschritte auf dem Schneidsektor – nach wie vor groß.
    17 | 07 | 12
    Weiterbildungsangebote rund um den Werkstoff Kupfer
    Unter dem Dach des Technologie Forum Kupfer® bietet das Deutsche Kupferinstitut eine Reihe von Seminaren rund um den Werkstoff Kupfer und seine vielfältigen Legierungen an. Dabei spannt sich der Bogen von „Kupfer allgemeinverständlich für Einsteiger“ bis zu hochkomplexen Bearbeitungs- und Anwendungsfragen. Experten aus Industrie und Forschung geben Ihnen zusammen mit Fachleuten aus dem Deutschen Kupferinstitut einen umfassenden und praxisbezogenen Überblick und Einblick in das jeweilige Thema.
    17 | 07 | 12
    HochschulKupferSymposium beschäftigt sich mit Energiewende
    Unter dem Dach des Technologie Forum Kupfer® bietet das Deutsche Kupferinstitut neben einer Reihe von Seminaren rund um den Werkstoff Kupfer und seine vielfältigen Legierungen auch das alljährlich stattfindende HochschulKupferSymposium an, eine zweitägige werkstoffwissenschaftliche Tagung. Die Veranstaltung findet diesmal in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik am 6. und 7. November in Freiburg statt. Schwerpunkt der Tagung wird u.a. das Thema Regenerative Energien sein. Renommierte Experten aus Forschung und Industrie nehmen Stellung zu der Frage, welche Bedeutung die Energiewende auch für den Werkstoff Kupfer haben wird.
    10 | 07 | 12
    Erster Krankenhausneubau mit Kupferbauteilen ausgerüstet
    Das Chiyoda Hospital auf der japanischen Insel Kyushu in Japan, ist weltweit das erste Krankenhaus das als Neubau mit antimikrobiellen Kupfergriffen und -klinken ausgestattet worden ist. Ein interner Versuch im alten Gebäude hatte gezeigt, dass antimikrobielle Klinken weniger pathogene Keime aufwiesen als Beschläge aus Edelstahl, was zu der Entscheidung führte, den geplanten Neubau von Anfang an mit den entsprechenden Klinken und Griffen auszustatten. Das 200-Betten-Haus ist erst vor wenigen Wochen eröffnet worden und hat 19 Fachabteilungen.
    10 | 07 | 12
    Sind Sparmaßnahmen immer die richtige Lösung?
    Nicht alles, was glänzt, ist auch Gold. Welche Maßnahmen rechnen sich für den praktischen Betrieb? Wie viel Energie lässt sich in der Niederspannungs-Verteilung, einer Beleuchtungsanlage, einem Transformator oder einem Elektromotor noch sparen? Wie viel bringt ein leistungselektronischer Umrichter? Welche Nebenwirkungen kann der Einsatz der Sparmaßnahmen haben? Welche flankierenden Maßnahmen sind unter Umständen erforderlich? Und was bedeutet Ressourceneffizienz im Zusammenhang mit Elektrotechnik?
    07 | 07 | 12
    US-Studie auf Konferenz der Weltgesundheitsorganisation veröffentlicht
    Im Rahmen der weltweiten Studien zur antimikrobiellen Wirkungsweise von Kupferlegierungen wurden nun einmal mehr die positiven Resultate der ersten deutschen Feldversuche in den Asklepios-Kliniken Hamburg bestätigt: Erste Ergebnisse eines umfangreichen Versuchs in mehreren US-amerikanischen Kliniken zeigen, dass der Einsatz von Gegenständen aus antimikrobiellen Kupferlegierungen auf Intensivstationen das Risiko einer krankenhausbürtigen Infektion um 40,4 Prozent reduzieren kann. Erste Versuchsauswertungen wurden jetzt auf der 1. Internationalen Konferenz zur Prävention und Infektionskontrolle (ICPIC) der Weltgesundheitsorganisation in Genf Anfang Juli präsentiert.
    21 | 06 | 12
    Blick über den Horizont: Einsichten gewähren in die Nachhaltigkeit von Kupferprodukten
    Eine wichtige Aktualisierung von Kupfer-Ökobilanzen bietet zusätzliche Einsichten zur Nachhaltigkeit von Kupferprodukten. Die „cradle-to-gate“-Studie, in Auftrag gegeben vom Europäischen Kupferinstitut in Zusammenarbeit mit dem globalen Life Cycle Center im Deutschen Kupferinstitut und der Industrie, enthält grundlegende Angaben zu 90% des rund 3,8 Millionen Tonnen umfassenden europäischen Kupfermarktes und beschäftigt sich mit allen Lebenszyklen des Rohstoffs von der Wiege (cradle) bis zur Auslieferung von Endprodukten an den Konsumenten (gate). Die Untersuchung befasst sich dabei mit den Umweltauswirkungen des Abbaus von natürlich vorkommenden Erzen, der Kupfermetallproduktion (Kathode) und der Verarbeitung von Halbzeugprodukten wie Kabeln, Blechen und Rohren.
    21 | 06 | 12
    Europa recycelt sein Kupfer, um für die Zukunft gerüstet zu sein
    Laut Bericht der International Copper Study Group (ICSG), der jetzt veröffentlicht wurde, stammen 44,8% des in Europa genutzten Kupfers aus Recycling. Dies stellt einen neuen Rekord dar und macht deutlich, dass der aktuelle Kupferbedarf zunehmend aus Recycling gedeckt wird. Diese “win-win“-Situation hilft, den stetig wachsenden Bedarf nach diesem Metall zu bedienen (+ 250% seit 1960), während gleichzeitig die Umweltbelastungen, die mit der Kupferherstellung verbunden sind, geschmälert werden. Außerdem wird durch vermehrtes Recycling die Kupferverfügbarkeit für kommende Generationen zusätzlich gesichert.
    09 | 05 | 12
    Neue Broschüre erschienen "Sparen mit dem Sparmotor"
    Schon seit über zehn Jahren gibt es ihn: den Energiesparmotor. Wegen der hohen und tendenziell weiter ansteigenden Energiekosten, der jüngsten internationalen, europäischen sowie deutschen Gesetzgebung und Normung ist der Einsatz des Energiesparmotors trotz der zunächst etwas höheren Anschaffungskosten ein Gebot der Stunde. Eine neue Broschüre des Deutschen Kupferinstituts zeigt nun auf, wie Sparen mit dem Sparmotor funktioniert.
    08 | 05 | 12
    Kupferinstitut auf dem DGKH-Kongress / Informationsstand und Workshop
    Antimikrobielle Kupferlegierungen sagen Keimen den Kampf an Zum ersten Mal beteiligte sich das Deutsche Kupferinstitut im Rahmen seiner Aktivitäten zur Reduzierung von Keimbelastungen in Gesundheitseinrichtungen am jährlichen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene. Vom 25. bis 28. März informierte das Kupferinstitut im Russischen Haus in Berlin mit großem Erfolg über den Einsatz von Innenraumkomponenten aus Kupferwerkstoffen als zusätzlichen Baustein üblicher Standardhygienemaßnahmen. Wissenschaftliche Studien und Krankenhausversuche haben gezeigt, dass Kupferwerkstoffe das Infektionsrisiko auf Intensivstationen um mehr als 40 Prozent reduzieren können.
    04 | 05 | 12
    Experten warnen: Hände waschen allein reicht nicht
    Am 5. Mai ist Welthändehygienetag / Aber: Eine effektive Hygienestrategie setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen Im Kampf gegen Infektionen ruft die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am morgigen Samstag zum Welthändehygienetag auf.
    16 | 04 | 12
    Krankenhaushygiene: Kupfer ein wichtiger Baustein
    Kliniken erweitern ihre Strategien im Kampf gegen Antibiotika-resistente Bakterien (MRSA) / Experten fordern einen multidimensionalen Ansatz Der Druck auf Krankenhäuser steigt: Ab April sollen auf Landesebene neue Verordnungen zur Infektionshygiene in Kraft treten. Alarmiert von aktuellen MRSA-Todesfällen fordert die Öffentlichkeit mehr Sicherheit. Ärzte und Kliniken werden zunehmend zur Verantwortung gezogen. Doch bringen neue Gesetze und Verhaltensregeln die gewünschte Infektionsprophylaxe in Krankenhäusern?
    13 | 04 | 12
    Die internationale Website www.antimicrobialcopper.com informiert nun auch mit deutschen Inhalten und Projekten über das Thema der antimikrobiellen Kupferlegierungen: Massives Kupfer und einige seiner Legierungen erreichen die Inaktivierung gefährlicher Keime innerhalb kürzester Zeit. Auf der Website finden sich entsprechende Details über die Wirkungsweise von Kupfer und die Einsatzmöglichkeiten des Werkstoffes als zusätzlichen Baustein im Kampf gegen Infektionen
    15 | 03 | 12
    In Deutschland wird mehr als 45 Prozent Kupfer recycelt
    Die weltweite Nachfrage nach Kupfer ist ungebrochen. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr mehr als 19 Millionen Tonnen des Industriemetalls verwendet, meldet die Wirtschaftsvereinigung Metalle in ihrem aktuellen Geschäftsbericht. Nicht nur die Entdeckung neuer Vorkommen und verbesserte Abbaumethoden werden in Zukunft die Reserven stärken, sondern vor allem eine effizientere Nutzung des Recyclings: „Urban Mining“ heißt hier das Gebot der Stunde.
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