News und Medien

Presseinformationen 
    11 | 02 | 16
    Patientenmerkblatt veröffentlicht: Was antimikrobielles Kupfer für die Gesundheit tun kann
    Gesundheitswesen
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    Antimikrobielle Kupferlegierungen stellen eine zusätzliche Maßnahme zur Verbesserung der Standardhygienemaßnahmen dar und können dabei unterstützen, die Ausbreitung von Infektionen zu verhindern. Ein neues Merkblatt klärt Patienten nun darüber auf, welche Vorteile der Einsatz von entsprechenden Kupferwerkstoffen im Gesundheitswesen bringt.
    09 | 12 | 15
    Massive Kupferflächen verhindern Kontaktübertragung und Ausbreitung von Atemwegsviren
    Gesundheitswesen
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    Aktuelle Forschungsergebnisse der Universität Southampton zeigen, dass massive Kupferflächen wirksam dazu beitragen, die Ausbreitung von Atemwegsviren, so genannten Coronaviren, die unter anderem das Schwere akute Atemwegssyndrom (SARS - Severe Acute Respiratory Syndrome) und das „Mittlerer-Osten-Atemwegssyndrom“ (MERS - Middle East Respiratory Syndrome) verursachen können, zu verhindern. Es wurde nachgewiesen, dass das Humane Coronavirus 229E, welches beim Menschen Erkältungskrankheiten unterschiedlicher Schwere hervorruft auf Kupferflächen innerhalb von wenigen Minuten bis zu zwei Stunden vollständig zerstört wird.
    04 | 12 | 15
    Website-Relaunch: Informationsportal zum Thema „Kupfer gegen Keime“
    Gesundheitswesen
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    Die Wirkung antimikrobieller Kupferlegierungen als zusätzlicher Baustein in der Gesundheitsfürsorge ist inzwischen nicht nur in Fachkreisen bekannt. Mit dazu beigetragen hat nicht zuletzt auch das mehrsprachige Informationsportal www.antimicrobialcopper.com, das nicht nur einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten dieses hygienerelevanten Materials gibt, sondern auch einen tiefen Einblick in die Forschung verschafft.
    29 | 06 | 15
    Park-Klinik Manhagen stattet neue Intermediate Care Station mit Kupfer-Türbeschlägen aus - Interview mit Professor Braun
    Gesundheitswesen
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    Höchstmöglicher Hygienestandard gilt in der Park-Klinik Manhagen als wichtiger Faktor für die Patientensicherheit. Die Spezialeinrichtung für operative Orthopädie und Augenheilkunde setzt in besonders infektionskritischen Bereichen auf innovative Lösungen zur Minimierung nosokomialer Keime. Um die Übertragung von Krankheitserregern auf häufig berührten Oberflächen zu stoppen, hat die Klinik ihre neue Intermediate Care Station mit Türbeschlägen aus massiver Kupferlegierung ausgestattet. Das Deutsche Kupferinstitut (DKI) hat nachgefragt, warum sich die Klinik für antimikrobielle Kupferwerkstoffe entscheiden hat.
    31 | 03 | 15
    Das nennt man Kundenservice: Supermarkt setzt antimikrobiell ausgerüstete Einkaufswagen ein
    Gesundheitswesen
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    Um seine Kunden vor Infektionen mit gefährlichen Keimen durch indirekte Kontaktübertragung zu schützen, hat jetzt ein brasilianischer Supermarkt seine Einkaufswagen mit antimikrobiellen Handgriffen aus Kupfer ausgestattet.
    27 | 10 | 14
    Kupfer gegen Keime: Asklepios Klinikum Harburg sorgt für mehr Patientensicherheit
    Gesundheitswesen
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    Das Asklepios Klinikum Harburg in Hamburg hat große Bereiche seines gerade eröffneten Neubaus mit insgesamt 600 Türklinken aus Kupferlegierungen ausgestattet. Das Projekt ist das bislang größte seiner Art in Europa und den USA. Kupfer wirkt nachweislich antimikrobiell und kann daher auch gefährliche Keime wie Bakterien, Pilze und Viren erheblich reduzieren. Türgriffe sind die am häufigsten genutzten Kontaktflächen in Kliniken. Eine kürzlich vor Ort durchgeführte stichprobenartige Untersuchung dieser neuenTürklinken aus einer Vollguss-Kupferlegierung hat gezeigt, dass eine Reduzierung von bis zu zwei Drittel der Keime möglich ist. Das ist besonders für Patienten in Risikobereichen wie Intensivstationen und Isolierzimmern von großer Bedeutung.
    11 | 04 | 14
    Hygienekonzepte bedarfsgerecht gestalten – Kernbotschaften aus interdisziplinärer Kupferforschung
    Gesundheitswesen
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    Unter dem Vorsitz von PD Dr. Gregor Grass, Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr, diskutierten beim 12. Kongress für Krankenhaushygiene der DGKH Vertreter aus Wissenschaft und Klinik, welche Optionen der Einsatz von Kupferbauteilen sowohl zur direkten Dezimierung pathogener Keime als auch zur Eindämmung von Wiederbesiedlungs- und Vermehrungsraten auf Berührungsoberflächen im klinischen Alltag bietet
    27 | 03 | 14
    Weltweit erstes Krankenhaus stattet infektionskritische IT-Arbeitsplätze mit antimikrobiellen Kupferkomponenten aus
    Gesundheitswesen
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    Arbeitsplätze in infektionskritischen Bereichen stellen hohe Anforderungen an das Hygienekonzept. Um die Keimübertragung im patientennahen Umfeld zu reduzieren, hat das Jorvi Hospital in Finnland Anfang 2014 die IT-Arbeitsplätze in der Notaufnahme mit antimikrobiellen Kupferkomponenten ausgestattet. Hierzu zählen Peripheriegeräte der EDV ebenso wie Schreibtischplatten.
    12 | 03 | 14
    Zahnarztpraxen rüsten um: verbesserte Hygiene durch Nutzung von Kupferbauteilen
    Gesundheitswesen
    antimikrobiell, Hygiene, Infektionen, krankenhausbürtige Infektionen, schädliche Keime
    Hygiene in Krankenhäusern und Arztpraxen steht seit langem im Fokus der Öffentlichkeit. Die Situation in Zahnarztpraxen rückt inzwischen auch immer stärker ins Blickfeld. Ein Beitrag zur Keimreduktion bieten Kontaktflächen aus massivem Kupfer. Hierauf wird eine Vielzahl von Mikroorganismen in kurzer Zeit abgetötet. Standardhygienemaßnahmen erfahren daher mit Kupferinstallationen eine sinnvolle Ergänzung.
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