Industrie

Regulatorische Rahmenbedingungen

Ob es um die Effizienz und Leistungsfähigkeit von Anwendungen im Energie- und Gesundheitsbereich geht oder Transport-, Architektur- und Heiz- und Kühlsysteme umweltfreundlicher ist, Kupferprodukte waren für das nachhaltige Wachstum der Europäischen Union niemals wichtiger.

Durch die Aktivitäten des Europäischen Kupferinstituts ECI und ihres Dachverbandes Eurometaux setzt sich die europäische Kupferindustrie für die Zusammenarbeit mit den EU-Institutionen ein, um dazu beizutragen, übergeordnete Ziele bei Themen wie dem Klimawandel, der Ressourceneffizienz und der Reindustrialisierung Europas zu erreichen. Gleichzeitig ist die Industrie aber auch auf politische Richtlinien und Maßnahmen angewiesen, die ihre Wettbewerbsfähigkeit und die von ihr geschaffenen Arbeitsplätze schützt. Zu den wichtigsten Themen zählen hierbei das Emissionshandelssystem, die REACH-Umsetzung und die Energiepreisgestaltung. Die EU und nationale Regierungen erlassen zunehmend komplexere Verordnungen, die sich mit Themen wie zum Beispiel dem Verbraucher- und Umweltschutz, der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz, den industriellen Prozessen und dem Transport von metallhaltigen Abfällen befassen. Das ECI setzt sich für eine Zusammenarbeit mit den Behörden ein, um sicherzustellen, dass diese Verordnungen eine gerechte Behandlung der Kupferproduktion sowie den Zugang ihrer Produkte zum Markt vorsehen. Eine der Kernkompetenzen des ECI ist die Verwendung der umfangreichen Menge an historischen Forschungsdaten über die Auswirkungen von Kupfer auf die Umwelt und die Gesundheit, um die wichtigsten Datenlücken durch unabhängige Forschung zu füllen und diese Erkenntnisse in Form von nützlichen Berichten zu konsolidieren. Die Freiwillige Risikoanalyse für Kupfer und das REACH-Dossier sind die umfangreichsten und aktuellsten Analysen, die weltweit erhältlich sind. Es ist sowohl für die Industrie als auch für die politischen Entscheidungsträger und Behörden auf der ganzen Welt wichtig und ressourceneffizient, diese Analysen als Grundlage für zukünftige Verordnungen und Standards zu verwenden. Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht der wichtigsten Verordnungen und Initiativen, die sich derzeit auf die Kupferindustrie und ihre Wertschöpfungskette auswirken und in denen das Deutsche Kupferinstitut maßgeblich mitwirkt..

 

Industrie und Umwelt

Diese Seite bietet Informationen über EU-Politik-Initiativen, die die Wettbewerbsfähigkeit der Kupferindustrie beeinflussen, und umfasst einen Überblick von Positionspapieren zu industriellen und Umwelt bezogenen Fragen.

 

Die Vorteile einer wettbewerbsfähigen europäischen Kupferindustrie

Kupfer hat einen äußerst positiven Einfluss auf die Eindämmung des Klimawandels, indem es die Energieeffizienz verbessert, den Energiebedarf senkt und erneuerbare Energietechnologien ermöglicht. Die 20/20/20-Energieziele der EU können ohne eine verstärkte Verwendung von Kupferprodukten nicht erreicht werden.

Eurometaux

Die in Brüssel ansässige Organisation repräsentiert die Europäische NE-Industrie.

Freiwillige Initiativen

Die Kupferindustrie unternimmt pro-aktive Schritte um Ihren Sorgfaltspflichten nachzukommen und initiiert freiwillige Projekte wie die Risikoanalyse für Kupfer oder das Umweltprofil von Kupferprodukten.

EU Initiativen und Verordnungen

Die Kupferindustrie unterstützt und begleitet aktiv Kupfer relevante Themen im EU-Gesetzgebungsplan erneuerbare Energien.

ELV- und RoHS-Richtlinie

Informationen zur Richtlinie über Altfahrzeuge (ELV-Richtlinie) sowie über die Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS-Richtlinie)
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