Über uns

Geschichte des Deutsches Kupferinstituts

Geschichte des DKI

Das Deutsche Kupferinstitut wurde 1927 auf Initiative deutscher und ausländischer Kupfererzeuger und -verarbeiter in Berlin gegründet, um eine neutrale und übergeordnete technisch-wissenschaftliche Beratungsstelle der Kupferindustrie zu schaffen.

1925 - 1927
Siegfried Hirsch, Aron Hirsch und Sohn, initiiert die Schaffung einer technisch-wissenschaftlichen Beratungsstelle für die Kupferindustrie.

2.2.1927
Gründung des Deutschen Kupferinstitut e.V. mit Unterstützung der deutschen Kupferindustrie und der Copper & Brass Research Association, New York. Erste Metallberatungsstelle der Welt Vorstandsvorsitzender: Siegfried Hirsch Geschäftsführer: E.Grünfeld
Vereinssitz: Berlin-Charlottenburg, Knesebeckstraße. 17 Mitgliedswerke.

1927
Erstpublikation eines Bezugsquellennachweises mit Produkten der Mitgliedsfirmen. Beteiligung an der Leipziger Messe, danach regelmäßige Messebeteiligungen.

1927-1930
Finanzierung der Arbeit des Deutschen Kupferinstituts durch die Copper & Brass Research Association, New York, danach durch Mitgliedsbeiträge.

1934 -1945
Gesetzliche Einschränkung der Verwendung von Kupferwerkstoffen für zivile Zwecke. Arbeit des Instituts beschränkt sich auf technisch-wissenschaftliche Beratung des Verbrauchers.

1937
Herstellung des ersten Informationsfilms über Kupfer.

1939-1945
Die Geschäftsstelle wird durch Kriegseinwirkung vernichtet.

1950
Finanzielle Hilfe durch englische Kupfervereinigung.

1951
Erste Mitgliedszahlungen nach dem 2. Weltkrieg zur Finanzierung des Kupferinstituts. Teilnahme an der deutschen Industrieausstellung Herausgabe von Publikationen.

1952
Wiederaufnahme und Intensivierung der internationalen Kontakte.

Seit 1954
Wiederaufnahme von Messebeteiligungen. Einrichtung von ständigen Ausstellungen in Bauzentren und Baubedarfs-Musterschauen. Tätigkeit in Fachschulen wird verstärkt. Erstellung von Lehrmaterialien zu Kupfer.

Seit 1957
Verstärkung der Auslandskontakte Gründung des International Copper Development Council (CIDEC) in London (Förderung der Marktentwicklung) und Beitritt zum deutschen Kupferinstitut zur finanziellen Absicherung. CIDEC-Vertreter gehören dem DKI-Vorstand an. Gründung der International Copper Research Association (INCRA) in New York (Förderung der technisch-wissenschaftlichen Forschung).

1957
Bildung von vier Referaten: Bauwesen, Chemische Industrie, Elektroindustrie, Maschinenbau und Verkehrswesen.

1.10.1960
Einrichtung einer umfassenden wissenschaftlichen Bibliothek.

1.7.1962
Einrichtung eines Zweigbüros in Düsseldorf.

1966
Aufbau der Öffentlichkeitsarbeit beim DKI.
70 Mitgliedswerke

1975
Auflösung des CIDEC

1977
CIPEC wird Mitglied des DKI.

Seit 1980
Verstärkte Beteiligung an Messen u.a. an der ish in Frankfurt.

1989
Gründung der International Copper Association, New York. Intensivierung der internationalen Aktivitäten des DKI.

1993
Auflösung der Geschäftsstelle in Berlin und kompletter Umzug nach Düsseldorf.

1996
Gründung des European Copper Institutes, London.

1998
Umzug des European Copper Institutes nach Brüssel. Neuausrichtung des DKI: neben der technischen Beratung wird die Öffentlichkeitsarbeit und Umwelt/Gesundheit Schwerpunkt.

2.2.2002
75-jähriges Bestehen des DKI.

2012
Einbindung des Deutschen Kupferinstituts in das globale Netzwerk der Copper Alliance

 

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